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EMDR-Intensivwoche und Beruf: So lässt sich eine Therapie mit Urlaub verbinden
Eine EMDR-Intensivwoche und der eigene Beruf lässt sich meist mit einer normalen Urlaubswoche verbinden, ganz ohne Krankschreibung. Dieser Beitrag zeigt, wie sich Anreise, Therapiewoche und Rückkehr in den Job diskret und realistisch planen lassen.
Warum lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz Folgen haben können
Die Wartezeit auf einen Therapieplatz beträgt aktuell im Schnitt 20 Wochen, in manchen Regionen deutlich länger. Das kann für Betroffene spürbare Folgen haben, und durch die Gesundheitsreform 2027 könnte sich die Lage weiter verändern.
Retreat oder Intensivtherapie – wo ist eigentlich der Unterschied?
Was unterscheidet ein Retreat von einer therapeutischen Intensivwoche? Beide bedeuten Rückzug vom Alltag, doch nur eine der beiden hat ein konkretes therapeutisches Ziel statt Erholung und Wellness.
EMDR-Intensivwoche: Warum das kompakte Format anders wirkt
Eine EMDR-Intensivwoche bündelt tägliche Therapieeinheiten über fünf Tage, statt sie über Wochen zu verteilen. Was das für die Verarbeitung von Ängsten und Traumafolgen bedeutet und warum die Nordseeküste dabei mehr als Kulisse ist.
Therapie für Selbstzahler: warum sich immer mehr Menschen bewusst dafür entscheiden
Therapie für Selbstzahler bedeutet, die Behandlung selbst zu finanzieren, mit freier Methodenwahl und ohne lange Wartezeit. Die Gesundheitsreform 2026 macht diesen Weg für immer mehr Menschen zur bewussten Entscheidung.
Diskretion in der Psychotherapie
Diskretion in der Psychotherapie beginnt bei der Schweigepflicht, endet aber nicht dort. Wer Wert auf Vertraulichkeit legt, findet in der EMDR-Intensivwoche fernab des eigenen Wohnorts eine zusätzliche Ebene der Sicherheit, ganz ohne Vermerk bei der Krankenkasse.